JULIEN DELEZE

 

RECHTSANWALT UND NOTAR

Julien Délèze ist seit 2019 Partner bei Cour de Gare Avocats et Notaires und dort als Rechtsanwalt und Notar tätig.

Während seiner Zeit am Institut für Kriminologie und Strafrecht der Universität von Lausanne, unter der Leitung von Prof. Laurent Moreillon, hat er sich auf das Strafrecht und die Strafprozessordnung spezialisiert.

Zudem konnte er im Laufe seiner verschiedenen beruflichen Stationen fundierte Kenntnisse im Raumplanungs-, Zweitwohnungs- und Baurecht erwerben.

Tätigkeitsbereiche

 

Notariat
  • Immobilien (Verkauf, Schenkungen, Grundpfandrechte)
  • Sachenrecht
  • Gesellschaftsrecht
  • Erbrecht
 
Anwaltszulassung
  • Baurecht und Gesetz über Zweitwohnungen
  • Raumplanungsrecht
  • Strafrecht
  • Sachenrecht

Erfahrung / beruflicher Werdegang

 

2019 : Partner, Rechtsanwalt und Notar, Cour de Gare Avocats et Notaires

2018 : Anwaltspatent (Wallis)

2016 : Notariatspatent (Wallis)

2012 – 2014 : Assistent von Prof. Laurent Moreillon, Institut für Strafrecht und Kriminologie der Universität Lausanne

2011 : Praktikum beim Regionalamt Mittelwallis der Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis

2010 : Praktikum beim Jugendgericht des Kantons Wallis

Sprachen

Französisch, Englisch, Deutsch

Weitere Aktivitäten

 

2009 – 2017 : Suppleant im Grossen Rat des Kantons Wallis

dès 2017 : Abgeordneter im Grossen Rat des Kantons Wallis

dès 2011 : Parlamentarischer Assistent eines Nationalrates

Berufsverbände

 

Mitglied des Walliser Anwaltsverbandes und des Schweizerischen Anwaltsverbandes

Mitglied des Walliser Notarenverbandes und des Schweizerischen Notarenverbandes.

Publikationen

 

Macaluso Alain / Moreillon Laurent / Quéloz Nicolas (Ed.); Commentaire Romand du Code pénal II – Art. 323-335 ; Helbing Lichtenhahn, Basel 2017

Benjamin Amsler / Julien Délèze; L’astreinte au travail en prison, jusqu’à quand ? in Jusletter 2013/11, pp. 1-9

Julien Délèze / Hervé Dutoir; Le „délit de chauffard“ au sens de l’art. 90 al. 3 LCR : éléments constitutifs et proposition d’interprétation in PJA 2013 S. 1210